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Treppenbau · Stufenbelag

Betontreppe mit Holz belegen

Aus der rohen Stahlbetontreppe wird eine warme Massivholztreppe – ohne Abriss, ohne wochenlange Baustelle. Wir messen jede Stufe einzeln auf, fertigen den Belag in unserer Werkstatt und montieren ihn passgenau. Meist in ein bis zwei Tagen.

0Abriss nötig
1–2Tage Montage (Regel)
100 %Massivholz, kein Furnier
FestPreis nach Aufmaß

So läuft es ab

Der Weg von der Beton- zur Holztreppe ist kürzer, als die meisten denken:

  • Aufmaß vor Ort: Jede Stufe wird einzeln vermessen – millimetergenau, inklusive aller Rohbau-Abweichungen.
  • Fertigung in der Werkstatt: Die Stufen entstehen aus massivem Holz, geölt oder lackiert nach Wunsch.
  • Montage: Der Belag wird fest und trittschallentkoppelt auf dem Betonkern montiert – sauber, in der Regel in ein bis zwei Tagen.

Das Ergebnis sieht aus wie eine neue Treppe, nutzt aber die vorhandene Substanz – wirtschaftlicher geht Treppen-Modernisierung nicht.

Massive Eichenstufen, passgenau gefertigt und montiert

Für wen sich der Holzbelag lohnt

In fast jedem Neubau steht sie: die rohe Stahlbetontreppe, die auf ihren endgültigen Belag wartet. Und in vielen Bestandshäusern liegt auf der Treppe noch Teppich, PVC oder abgenutzter Stein. In beiden Fällen ist der massive Holzbelag die schnellste Lösung mit dem größten Effekt: Er verwandelt das Treppenhaus, ohne die Bausubstanz anzutasten.

Warum Massivholz und kein Laminat

Wir verarbeiten ausschließlich massives Holz – keine Dekorfolien, kein Furnier auf Pressspan. Massive Stufen lassen sich nach Jahren abschleifen und neu ölen, halten Generationen und fühlen sich barfuß so an, wie eine Holztreppe sich anfühlen soll. Die Kanten fertigen wir auf Wunsch mit Überstand, gerundet oder auf Gehrung – passend zu Ihrem Haus.

Auch für Steintreppen

Was für Beton gilt, gilt genauso für alte Steintreppen: Auch sie lassen sich mit Massivholz verkleiden. Gerade in älteren Häusern entsteht so aus einer kalten Steintreppe das warme Zentrum des Hauses – ohne Eingriff in die Statik.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zum Holzbelag auf Betontreppen

Was kostet es, eine Betontreppe mit Holz zu belegen?
Das hängt von Stufenzahl, Holzart und Treppenform ab – eine gerade Treppe mit 13 Stufen ist günstiger als eine gewendelte mit Podest. Deshalb nennen wir keine Pauschale ins Blaue: Nach dem Aufmaß vor Ort bekommen Sie von uns einen festen Preis. In fast allen Fällen ist der Holzbelag deutlich günstiger als ein Treppen-Neubau.
Muss die alte Treppe herausgerissen werden?
Nein – das ist der große Vorteil. Die vorhandene Beton- oder Steintreppe bleibt als tragender Kern erhalten. Die massiven Holzstufen werden passgenau darauf montiert. Es gibt keinen Abbruch, keinen Bauschutt und keine wochenlange Baustelle im Haus.
Wie lange dauert die Montage?
Nach der Fertigung in unserer Werkstatt ist die Montage bei einer normalen Geschosstreppe in der Regel in ein bis zwei Tagen abgeschlossen. Die Treppe bleibt während der Arbeiten begehbar.
Welche Holzarten sind möglich?
Am häufigsten verbauen wir massive Eiche – langlebig, hart und zeitlos. Ebenso möglich sind Nussbaum, Buche und weitere Hölzer, jeweils geölt oder lackiert. Muster zeigen wir Ihnen beim Aufmaß-Termin.
Funktioniert das auch bei gewendelten Treppen?
Ja. Jede Stufe wird einzeln aufgemessen und passgenau gefertigt – auch bei gewendelten und viertelgewendelten Treppen. Genau dafür kommt das Aufmaß vor Ort: Es erfasst jede Abweichung des Rohbaus.

Ihre Treppe, unser Aufmaß

Schicken Sie uns ein Foto Ihrer Treppe und die ungefähre Stufenzahl – wir melden uns mit einer ehrlichen Ersteinschätzung. Den festen Preis gibt es nach dem Aufmaß.

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